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Frühling, Sport.......und Heuschnupfen

Sport und  Frühling passen wie die “Faust aufs Auge” wenn da nicht bei vielen unter uns, dieser schreckliche Heuschnupfen wäre.

 

Bei mir hat es vor ungefähr 6 Jahren angefangen. Im ersten Jahr habe ich es noch für eine Erkältung gehalten. 

Ab dann ist es mir mit jedem Jahr bewusster geworden, auch ich leide an dieser unangenehmen Allergie, wobei das Immunsystem die Pollen/Fremdkörper als gefährlich einstuft und somit mit einer Abwehrreaktion reagiert. 

Jucken im Rachenbereich oder den Augen, laufende oder komplett zugeschwollene Nase und dieses ständige Niesen.

 

Es kann einem wirklich elendig zu mute sein und dann ist an Sport garnicht zu denken.

 

Solltet ihr euch durch Medikamente soweit wiederhergestellt haben, dass ihr euch fragt, ob ihr überhaupt, outdoor trainieren solltest in dieser Zeit, habe ich euch hier meine kleine Top-Tip Liste zusammengestellt. 

 

  1. Wenn du  Medikamente (Antihistaminika) nimmst, sollten diese immer abends eingenommen werden, da du dadurch oft zur Müdigkeit neigst und man sich sonst gar nicht erst zum Sport aufraffen kann. (Es sei denn, deine Allergie ist so stark, dass es 10 std. nicht mehr stark genug wirkt.)

  2. Pollen Wetterbericht verfolgen, bei hoher Belastung, das Training vielleicht doch verschieben, auf eine geeignete Tageszeit.

In der Stadt ist die Belastung meistens am Abend am höchsten und auf dem Land am Morgen.

  1. Nach dem Training Körper und Haare waschen, um von den Pollen zu befreien. Sportklamotten entweder gleich in die Wäsche oder wenigstens NICHT im Schlafzimmer aufbewahren.

  2. Eine Sport Sonnenbrille schützt deine Augen.

  3. In der Trainingseinheit ein gutes Warm-up machen, so verengen sich während des Trainings die Atemwege weniger und du bekommst dadurch nicht noch schlechter Luft. .

  4. Das Outdoortraining in dieser Zeit ruhig ein wenig lockerer angehen. Ansonsten fühlst du dich eher geschwächter als Energiegeladen, nach dem Training. 

 

Ich trainiere trotz meiner Allergie draußen im Frühling, weil ich es mit Medikamenten einigermaßen im Griff habe. 

Solltest Du beim Training Atemnot bekommen oder dich zunehmend schlechter fühlen, muss das Training sofort abgebrochen werden. Hier tust du deinem Körper nichts Gutes mehr. 

Hier empfehle ich dir in dieser kurzen Periode im Jahr, mal was Neues zu probieren. Schwimmen, Drumming/Trommeln oder auch Hula Hoop- Kurse sind derzeit so angesagt und  können so dein Training nach drinnen verlegen, dir aber viel Abwechslung und Spaß garantieren.

 

 

 

Also, geniesst den Frühling und bis ganz bald.

Eure Caterina


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